Roxana-Maria Stamatin, M.D.

„Diese einzigartige medizinische Erfahrung in Wien hat mir geholfen zu verstehen, wie ein etabliertes Gesundheitssystem funktioniert. Ärzte begegnen hier ihren Patienten auf respektvolle und kompetente Art und können dafür auf eine umfassende Ausbildung zurückgreifen. Ich habe hier durch den Austausch meine Kentnisse erweitern können. Für mich ein sehr wertvoller Schatz, den ich mit nach hause nehmen darf.“

Observer
Romania

Aynur Safiyeva, M.D.

„Die Organisation des OMI-Programm ist von besonderer Qualität und die Bedingungen für einen Studienaufenthalt sind sehr gut. Eine der Besonderheiten ist es, dass sich hier Ärztinnen und Ärzte aus der ganzen Welt treffen und ihre Erfahrungen gegenseitig austauschen. Dies trägt zur Entwicklung des Gesundheitssystems von uns allen bei.“

Observer
Azerbaijan

Stevan Ivanoski, M.D.

„Nur wenn man sich dem Streben nach medizinischem Wissen widmet, kann man zur bestmöglichen Behandlung eines Patienten beitragen. Ich fühle mich geehrt, im Zentrum der medizinischen Ausbildung in Europa, in Wien, lernen und Erfahrung sammeln zu können. Ich habe einen der besten Mediziner aus der ganzen Welt kennengelernt, Erfahrungen ausgetauscht und über gute Ideen gesprochen.“

Observer
Mazedonien

Susanne Binder, M.D

„Ich schätze die OMI-Aktivitäten, weil es nicht nur das medizinische Wissen der Observer verbessert, sondern auch unser Verständnis verschiedener Gesundheits- und Bildungssysteme weltweit erweitert. Während meiner Arbeit für die AAF sind nicht nur mit meinen herausragenden Kollegen von Cornell Univ./ New York, sondern auch mit vielen jungen, begabten Ärzten aus vielen Ländern Freundschaften entstanden. Es ist eine Ehre für das AAF-OMI-Projekt zu arbeiten.“

Ludwig-Boltzmann-Institut für Retinologie
und Biomikroskopische Laserchirurgie

Prof. Peter Husslein

„Die Aktivitäten des Vienna OMI sind für beide Seiten interessant und hilfreich: Sowohl die Stipendiaten aus verschiedenen Ländern als auch die österreichischen Kollegen profitieren von stimulierenden medizinischen Gesprächen. Solch ein Programm erweitert das soziale und kulturelle Verständnis der Beteiligten. Kooperationen werden möglich gemacht und können helfen bei fachspezifischen Fragen zu unterstützen, mit denen sich einzelne kleinere Institutionen schwer tun. Persönlich bin ich sehr froh Teil des Projekts Vienna OMI zu sein, das nicht zuletzt auch ein Projekt für die Freundschaft unter den Nationen und für den Weltfrieden ist.“

Leiter der Gynäkologie
Universitätsklinikum Wien
Mentor

Dr. Belma Pojskic

„Eine der wichtigsten Auswirkungen die das Vienna OMI auf die Medizin in Bosnien und Herzegowina gehabt hat, ist sicherlich das medizinische Personal, das es durch Observerships weitergebildet hat. Behandlungstechniken konnten von unseren Ärzten beobachtet und gelernt werden und in unser eigenes medizinisches System im Rahmen unserer Möglichkeiten übertragen werden. Das Vienna OMI ist nun ein wichtiger Teil des CV vieler Ärzte aus verschiedenen Ländern. Ich freue mich auch, dass ich während meiner drei Besuche im Rahmen des Vienna OMI Artikel zusammen mit österreichischen Ärzten geschrieben habe, die veröffentlicht wurden.“

Observer Bosnien und Herzegowina