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Bericht im MitarbeiterInnen-Magazin des KAV

„intra“ – das MitarbeiterInnenmagazin des Wiener Krankenanstaltenverbundes – hat in einem Artikel über Wissensaustausch und Forschungsstipendien berichtet. Lesen Sie den Artikel nach dem Break.

Internationale Zusammenarbeit

Forschungskooperation und internationaler Wissensaustausch in beide Richtungen – dafür steht das Vienna Open Medical Institute. So ist Oksana Khyzhnyak von der nationalen Akademie für medizinische Wissenschaften der Ukraine für einen Forschungsaufenthalt in Wien bei Milen Minkov. Er leitet die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in der Rudolfstiftung und ist ein international führender Experte bei der Langerhans-Zell-Histiozytose (LCH), einer Krebserkrankung, die überwiegend bei Kindern und Jugendlichen auftritt. „Wir vergleichen die Langzeitfolgen bei einer Gruppe in der Ukraine und einer in Österreich“, sagt Khyzhnyak. „Mit den Ergebnissen dieser Studie hoffen wir, die Behandlung von LCH-Patientinnen und -Patienten optimieren zu können“, ergänzt Minkov, der derzeit (2016–2019) die Präsidentschaft der internationalen Fachgesellschaft Histiocyte Society innehat.

Forschungskooperation

Das Vienna OMI bietet die Möglichkeit, Wien für ein so genanntes Research Observership zu besuchen,  ein Programm, dass grundlegende biomedizinische und klinische Forschung  sowie Skill Training bietet. Die Teilnehmer können an Forschungsprojekten teilnehmen und wesentliche Forschungsinstrumente erwerben. Sie verbinden sich auch mit führenden österreichischen Forschungseinrichtungen und stärken damit ihr medizinisches Netzwerk.

Bitte klicken sie auf das Bild um zum original Artikel zu gelangen (intra 02/17, pdf – 148KB).

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